Namensgenerator für Markennamen

Generieren Sie unten Namensideen für Ihre Marke.

Probieren Sie unseren Generator für Markennamen aus, indem Sie ein oder zwei Wörter eingeben, die Sie in Ihren Namen aufnehmen möchten. Kommen Sie dann zurück und folgen Sie unserem Guide, während wir Sie durch den Benennungsprozess führen.

Wie Sie einen Markennamen finden

Um einen Markennamen zu entwickeln, muss man mehr als eine clevere Idee haben. In diesem Artikel betrachten wir Markenziele, Zielmärkte, die gewünschte Markenpositionierung und wie Ihre demographischen Interessen Ihren Benennungsprozess beeinflussen. Wir analysieren, was eine gute Marke ausmacht, schauen uns einige der besten Markenbeispiele, brainstormen Ideen und liefern Ihnen Inspiration für Ihre Marke.

Wie Sie einen großartigen Markennamen erschaffen | Jonathan Bell bei der TED-Konferenz.

Markenname

Die Benennung einer Marke erfordert ein gewisses Maß an Recherche. Der Name sollte sich nicht nur auf Ihr Produkt beziehen, sondern tiefere kontextuelle Assoziationen mit sich bringen, die die Quintessenz des Unternehmens erfassen. Er muss sich mit der übergeordneten Botschaft des Unternehmens identifiziert werden und leicht zu merken sein. Wenn Menschen die Marke sehen, sollte sie schnell erkannt werden und eine positive emotionale Reaktion auslösen.

Wesentliche Dinge, die ein Markenname tun sollte:

  • Er sollte einzigartig sein und sich von der Konkurrenz abheben;
  • Er sollte leicht auszusprechen, zu erinnern und zu identifizieren sein.
  • Er sollte sich in gewisser Weise auf das Produkt beziehen und eine Vorstellung von Zweck, Nutzen und Qualität der vom Unternehmen hergestellten Produkte erzeugen.

Wenn Sie Ihren Markennamen entwickeln, müssen Sie auch darüber nachdenken, wie er in andere Sprachen übersetzt wird. Klingt er übersetzt gut?Und wie ändert sich seine Bedeutung?

Markenattribute

Eine gute Marke sollte relevant, ansprechend, einzigartig und inspirierend sein. Zum Beispiel würden Sie eine Lebensmittelmarke nicht als „Waxies“ bezeichnen, denn das hat keine Relevanz. Der Bezug auf Wachs ist in diesem Zusammenhang unattraktiv. Aber man könnte ein Kerzenunternehmen so nennen.

Diese Attribute sollten in die Assoziationen eingebaut werden, aus denen eine Markenidentität besteht.

Was ist eine Marke?

„Eine Marke wird im Laufe der Zeit durch die Eindrücke vom Unternehmen, seinerProdukte oder Dienstleistungen aufgebaut und durch Erfahrungen bestätigt (oder zerstört).“[1]

Marken funktionieren wie Versprechen. Sie versichern, dass die von diesem Unternehmen hergestellten Produkte wie erwartet funktionieren. Es ist ein Versprechen für Qualität und Design. Es sind jedoch mehr als nur Produkte.

Eine Marke funktioniert durch Assoziationen, die verschiedene Arten von Merkmalen kommunizieren. „Menschen verwenden Marken, um ihre Entscheidungen zu kategorisieren.“ [1]

Eine starke Marke ist ein Mittel, um die Menschen darauf aufmerksam zu machen, was das Unternehmen darstellt und welche Angebote es bietet. Mit der Zeit erleichtert eine Marke Kaufentscheidungen für die Verbraucher, indem der Kaufvorgang vereinfacht wird.

In einer Umfrage wurde festgestellt, dass „mehr als 50 % der Umfrageteilnehmer die Produkte und Dienstleistungen einer bestimmten Marke ausgewählt haben“[1].

Diese Idee der Marke basiert auf einem Netz von Assoziationen, die dem Verbraucher vermittelt werden. Beispielsweise sind viele Verbraucher von den ethischen Auswirkungen des Kaufs bei einer bestimmten Marke beeinflusst. Eine Marke, die bekanntermaßen Kinderarbeit bei der Herstellung ihrer Waren einsetzt (auch wenn ihre Produkte billiger sind), hat weniger Erfolg als eine Marke mit einem klar umrissenen ethischen Herstellungsprozess.

Die Marke ist das Gesicht, die dargestellte Persönlichkeit eines Unternehmens, und eine gute Marke bindet den Konsumenten auf emotionaler Ebene.

Markenpositionierung

Markenpositionierung ist ein wesentlicher Bestandteil Ihrer Marketingstrategie. Sie müssen ständig auf die Bedürfnisse und Wünsche Ihrer Kunden eingehen, um „eine wettbewerbsfähige Marke zu schaffen“. [1]

„Im aktuellen Einzelhandelsumfeld sind die Konsumenten mit Marken und Produkten überfordert“[1] – sie sollten also sicherstellen, dass Sie Ihre Nischen kennen und dass Ihnen die Ähnlichkeiten und Unterschiede zwischen Ihnen und Ihren Konkurrenten bekannt sind. Durch eine intelligente Markenpositionierung können Sie Ihre identifizierten Zielmärkte erreichen und glaubwürdig ansprechen.

Denken Sie über Ihre Nische und die aktuellen Trends nach. Denken Sie dann an alle Assoziationen, die mit dieser Nische einhergehen. Zum Beispiel für den Bereich Bio: denken Sie an Reformkost und Rezepte. Fragen Sie sich, was die Interessen Ihres Zielmarktes sind. Und welche Art von Marken verbinden Sie derzeit damit und warum?

Die Marke Disney ist ein Beispiel für eine sehr clevere Positionierung. Ihr Logo hat unzählige Iterationen gekannt, bleibt aber immer wunderbar und nostalgisch. Sie erinnern sich an die wunderbaren Animationen und Märchen, für die Disney so bekannt sind. Dieses skurrile künstlerische Flair richtet sich an Kinder, aber seine besondere und klare Identität bringt auchNostalgie in älteren Generationen zu Tage. Es zeigt auch die spezifische Nische – Animation. Wenn sie beispielsweise ein Logo geschaffen hätten, das strenger wäre und lediglich auf einer langweiligen Typografie beruhte, hätten sie mehr Mühe gehabt, ihre Zielmärkte zu erreichen und auf dieselbe Weise eine emotionale Reaktion hervorzurufen.

Markenidentität

Kurz gesagt ist Markenidentität, wie eine Organisation sich identifiziert. Es ist die einzigartige Identität von Assoziationen, die die einzigartigen Merkmale und Unterschiede der Marke hervorhebt. Eine Markenidentität sollte auch in hohem Maße nachvollziehbar sein, da festgestellt wurde, dass „die für die Selbstauffassung relevante mentale Stimulation zu einer höheren Wahrscheinlichkeit führen kann, dass Verbraucher tatsächlich Initiative ergreifen, wenn es um eine Marke geht“.[2]

Markenidentität ist die Art und Weise, wie eine Organisation auf dem Markt wahrgenommen werden möchte. Dies kann ihre Qualität sein oder vielleicht dass sie sich mit einer wichtigen gemeinnützigen Sache identifiziert.

Die Marke „Descended from Odin“ zum Beispiel ist eine kleine Bekleidungsmarke, die eine Identität um die Wahrnehmung von Wikingern als „stark“ aufgebaut hat. Das hebt ihre Sportbekleidung auf einem wettbewerbsintensiven Markt hervor. Sie haben diese Wahrnehmung um ihren Namen herum aufgebaut und durch eine clevere Marketingkampagne mit hochkarätigen Markenvertretern unterstützt. Ein Beispiel ist Ben Mudge, ein Personaltrainer, der seinen Zustand der Mukoviszidose inspirierend bekämpft. Die daraus resultierende Verbindung ist eine Markenidentität der Stärke angesichts von Widrigkeiten.

Wenn Sie über Ihre eigene Markenidentität nachdenken, müssen Sie einige Dinge berücksichtigen. Wo soll die Marke in 5 (oder sogar 10) Jahren sein? Denken Sie an Markenkultur nicht nur im Marketing, sondern auch am Arbeitsplatz. Das hilft Ihnen, Ihren Ton, Ihre Markenpositionierung und Ihre Beziehungen zu bestimmen.

Stellen Sie sich vor, wie Sie all diese Ideen, die Ihre Markenidentität ausmachen, durch Assoziationen darstellen können, um sowohl den Verbraucher kennenzulernen als sich auch von Ihren Mitbewerbern zu unterscheiden.

Eine starke Markenidentität sollte alles ausmachen, was als eine Marke wahrgenommen werden soll, und ist nicht nur im Namen zu sehen, sondern umfasst erkennbare Markenfarben, ein Logo und einen Slogan.

Markenimage

Das Markenimage sitzt beim Konsumenten, es ist seine Wahrnehmung der Marke und wofür sie steht. Ein solches Markenimage entsteht aus mehr als nur einem Name oder einem Logo. Drei der wichtigsten Dinge, die Sie bei der Umsetzung eines Markenimages beachten müssen, sind:

  1. Das Logo
  2. Slogan, der kurz die Markenwerte umreißt und unterstützt
  3. Visuelle Identität: Diese sollte interessant, einnehmend, einprägsam, einzigartig und vor allem durchgängig konstant in allen Marketingbereichen sein, die zum Aufbau Ihres Markenimages und Ihrer Identität beitragen.

Zwischen diesen drei Dingen sollte die Marke leicht erkennbar sein und die Markenwerte, Markenpositionierung und Markenidentität sollten eindeutig sein.

„Markenmerkmale, die leicht erkennbar sind, die jedoch nicht die symbolischen und funktionalen Vorteile der Marke vermitteln oder keine ästhetische Befriedigung bieten, können ihr volles Potenzial nicht voll ausschöpfen.“ Markenimage muss mit dem Zweck gepaart werden. Ein Markenimage muss es den Kunden erleichtern, die Marke mit einer Lösung für das Problem zu verbinden, das Ihre Produkte lösen. Das Markenimage ist, das sofortige Assoziationen mit visuellen Reizen auslöst.

Das Markenimage von Disney zum Beispiel dreht sich um Spaß, aber es hat auch Tradition. Das Markenimage für Apple sind einzigartige und innovative Produkte.

Markenpersönlichkeit

Markenpersönlichkeit ist der Tonfall der Stimme, das menschliche Gesicht, die anthropomorphen Assoziationen, die eine emotionale Reaktion stimulieren. „Das Erstellen emotionaler Markenbindung ist ein wichtiges Branding-Thema in der heutigen Marketingwelt. Eine Möglichkeit, dies zu erreichen, besteht darin, die Persönlichkeit der Marke mit dem Ich des Verbrauchers in Einklang zu bringen.“[4]

Dyson zum Beispiel ist ein innovativer, wissenschaftlicher und intelligenter Ansatz für die Schaffung und Herstellung von Staubsaugern. Sie nehmen einen eher langweiligen Alltagsgegenstand und verleihen ihm durch ihr Branding Persönlichkeit und Flair, und wir als Konsumenten lieben das.

Henry Hoovers ist ein weiteres Beispiel für Staubsauger. Sie gaben ihrem Staubsauger einen menschlichen Namen und ein buchstäbliches Gesicht. Dies ermöglicht es den Menschen, sich auf  tieferer Ebene mit ihrer Marke zu verbinden. Die menschliche Assoziation macht die Marke unvergesslicher und macht ein eher langweiliges Haushaltswerkzeug attraktiv.

Der Unterschied zwischen Markenimage und Markenpersönlichkeit besteht darin, dass der erstere die physischen, greifbaren Vorteile und Assoziationen der Marke darstellt, während die Persönlichkeit viel eher auf eine emotionale Reaktion hinlenkt.

Wie Sie Ihre Namre benennen

Bezüglich der Benennung Ihrer Marke dürfen Sie nicht nur über den Namen nachdenken.

Berücksichtigen Sie Ihre Markenziele und Zielmärkte. Was macht Ihre Konkurrenz gut und wie können Sie es besser machen?

  1. Erstellen Sie zunächst eine Liste mit Wörtern, die sich auf Ihre übergreifende Markenidentität beziehen. Betrachten Sie bei diesen Wörtern die Konnotationen und Implikationen. Passen diese zu Ihrem Zweck? Gibt es bessere Wörter, Synonyme, Antonyme, die auch funktionieren würden?
  2. Sobald Sie eine umfangreiche Liste von Wörtern haben, markieren Sie jene mit potenziell negativen Konnotationen. Dann streichen Sie Wörter durch, die nicht geläufig und schwer auszusprechen sind . Danach überlegen Sie, wie diese Worte im Ausland akommen werden.
  3. Als nächstes nehmen Sie Ihre Favoriten und erstellen eine breite Liste mit Namensideen.
  4. Gleichen Sie diese Liste mit Ihren Markenzielen ab. Seien Sie rücksichtslos, wenn Sie die Liste durchgehen. Stellen Sie sicher, dass alle Namen in dieser Liste den gesetzlichen Anforderungen entsprechen, eindeutig sind und dass Sie sich alle relevanten Social Handles und Webdomains sichern können.
  5. Sie möchten dann die verbliebenen Namen nehmen und herausfinden, was andere Leute denken. erbraucherforschung wird an dieser Stelle sehr hilfreich sein.
  6. Sie sollten sich überlegen, wie diese Marke visualisiert wird, welche Art von Marketing Sie zur Erreichung Ihrer Markenziele einsetzen können und wie dies zum gewählten Namen passt.
  7. Wiederholen Sie diesen Vorgang, bis Sie einen Namen finden, der sich richtig anfühlt. Es kann Wochen oder bloß Stunden dauern. Übereilen Sie es nicht, holen Sie sich die Meinungen anderer Leute ein, und wenn Sie fertig sind, können Sie den Namen registrieren.

Großartige Markenbeispiele

 

Google Brand Name

 

Google

Google ist einer der größten Namen auf dem Markt. Der Name leitet sich eigentlich von einem geringfügigen Schreibfehler des Wortes Googol ab. Ein Googol ist die zweitgrößte Zahl: 1 x 10^100. Sie wählten Google, weil sie nach einem Wort suchten, das die im Wesentlichen größte Datenquelle darstellen könnte. Nachdem der Rechtschreibfehler „Google“ gesehen wurde, blieb er hängen.

Amazon Brand Name

 

Amazon

Jeff Bezos wollte bereits im Jahr 1995 seinen Zustelldienst „Cadabra“ nennen. Er wurde jedoch schließlich überzeugt, dass dies viel zu sehr nach Leichen (Cadaver) klang. Um die negativen Konnotationen zu vermeiden, wechselte er zu Amazon, dem größten Fluss der Welt. Der Grund dafür ist, dass Flüsse und Wasser im Allgemeinen traditionell die effizienteste Art des Transports von Gütern sind.

Nike Brand Name

 

 

Nike

Nike durchlief mehrere Inkarnationen, bevor es schließlich zur Marke wurde, die wir heute kennen, was zeigt, wie schwer es sein kann, eine Marke zu benennen. Ursprünglich wollten die Gründer Bill Bowerman und Phil Knight das Unternehmen als „Dimension 6“ nennen. Der aktuelle Name wurde erst nach ´71 verwendet. Nike ist die griechische Siegesgöttin. Sie sehen sofort, wie perfekt diese Marke für eine Sportswear-Marke ist. Es ist kurz, leicht zu merken und bedeutet buchstäblich einen Sieg für die Menschen, die es tragen. Der leicht erkennbare Nike-Hacken oder Swoosh ist ein Versuch, Bewegung im Design zu vermitteln.

Lululemon

 

Die Jungs von Lululemon haben die Dinge etwas anders gemacht, als sie ihre Marke entwickelten. Ihr ursprünglicher Gedanke war es, etwas zu schaffen, das den japanischen Markt ansprechen würde, da es auf Japanisch schwer auszusprechen ist. Es wurde vermutet, dass die Marke authentisch nordamerikanisch erscheint und hervorstechen würde, weil das Phonem „L“ im japanischen Alphabet nicht existiert.

Interessanterweise macht es die Alliteration des „L“s sehr lustig, es in englischer Sprache auszusprechen, was der Marke eine solide Anhängerschaft im Westen ermöglicht.

Verizon

Verizon ist eine Mischung aus zwei Wörtern. Erstens das lateinische Wort „veritas“, was Wahrheit bedeutet, und zweitens „Horizon“. Diese Mischung von Wörtern ist eine starke Markenaussage für ein Telekommunikationsunternehmen. „Horizon“ legt großen Wert auf Größe und Größe des Unternehmens. „Veritas „bedeutet, dass die Marke vertrauenswürdig ist, und Latein im Namen verleiht etwas Klasse. Das Ergebnis ist ein leicht einprägsames Wort, das einzigartig und mächtig ist.

Disney

Disney ist nach seinem Gründer Walt Disney benannt. Es ist wichtig zu wissen, dass der Name „Disney“ ein ungewöhnlicher Name ist, der sich als Markenname hervorhebt. Bedeutung und Persönlichkeit stehen für Unterhaltung. Im Laufe der Jahre produzierte das Studio zuverlässig qualitativ hochwertige Animationen, die Grenzen überschreiten und mit der Technologie experimentieren, wodurch Disney Studios an die Spitze der Unterhaltungsindustrie gerückt ist. Die Marke ist jetzt ein Versprechen, das auf Erbe, Qualität, hohem Standard und origineller Unterhaltung aufbaut.

Namensgenerator für Marken & Ideenfindung

Wenn es darum geht, den perfekten Namen für Ihre Marke zu finden, beginnen Sie am besten mit ein paar Brainstorming-Sitzungen. Holen Sie ein paar Leute hinzu, denen Sie vertrauen, und erkunden Sie Ideen, Trends und Themen rund um die Kernbotschaft Ihrer Marke.

Verwenden Sie unseren Generator für Markennamen, um sofort und einfach Tausende von Namensideen basierend auf den von Ihnen in Ihren Brainstorming-Sitzungen ausgewählten Keywords zu generieren. Er prüft auch gleichzeitig sehr einfach die Verfügbarkeit von Domains (sehen Sie sich auch unseren Namensgenerator für Unternehmensnamen an).

Business Name Generator

Ordnen Sie unsere Keywords in Kategorien und Untergruppen ein und finden Sie heraus, warum Sie die einzelnen Worte oder Phrasen mögen.

Denken Sie dann darüber nach, wie leicht diese Wörter verstanden, erinnert und übersetzt werden können, bevor Sie Variationen und zusammengesetzte Wörter untersuchen.

Hier finden Sie eine Liste interessanter Begriffe nach Branchen, um Ihnen den Einstieg zu erleichtern:

Tech, Animation, Edge, Fortschriff, Innovation, Cyber, Click, Legacy, Nano, Micro, Anwendung, Optik, Log, Quantum, Pixel, Satellit, Auflösung

Software, Operieren, Archivieren, Daten, Verarbeiten, Code, Zwischenablage, Daemon, Signal, Signatur, Dokument, Datei, Skript, Parameter

Essen, Nahrung, Essen, Schmecken, Mischen, Würzen, sprudeln, Küche, dekadent, lecker, toll, Ernährung, Gesundheit, essbar

Sport, Bewegung, aktiv, Ausrüstung, athletisch, acro, aerobic, calisthenic,Gym, konkurrieren, Sprung, Geschwindigkeit, Sieg,Übung,

Fashion, Mode, Vogue, Chic, Trend, Stil, Accessoires, Design, Mode, Boutique

Namensinspiration für Marken

Wir haben ein paar Markennamen für verschiedene Branchen entwickelt, um Ihnen eine Vorstellung davon zu geben, wie der Prozess funktioniert.

Edge Technologies: Ein einfacher Name wie „Edge“ ist leicht zu merken und hat in der Technologiebranche klare Konnotationen. Es ist eine Aussage über fortschrittliche innovative Produkte, die gegenüber Wettbewerbern einen Vorteil haben. Es ist jedoch nicht völlig einzigartig, da es bereits mehrere hochkarätige Produkte von Samsung gibt, nämlich das Galaxy Edge. Eine Variation davon könnte jedoch ein interessanter Ausgangspunkt sein.

Daemon: Dies ist ein interessantes Wort. In der griechischen Mythologie steht es für einen inneren Geist oder Führungskraft. In der Technik handelt es sich um ein Unterprogramm, das als Hintergrundprozess läuft und nicht direkt von einem Benutzer gesteuert wird. Aufgrund der Pluralität der Bedeutung fällt es als Name auf.

Paramore: Durch die Kombination der Wörter „Parameter“ und „more“ schlagen Sie eine sich ständig erweiternde Auswahl an Möglichkeiten vor. Darüber hinaus ist ein „Paramour“ eine geliebte Person, die der Markenidentität Implikationen der Intimität hinzufügt.

Blended Flavors: Ein einfacher Name für ein Lebensmittelunternehmen. Gemischte Aromen haben positive Konnotation von einzigartigen und neuen Aromen.

Bubblicious: Hier werden „Bubbles“ und „delicious“ verbunden. Es wäre ein interessanter Name für eine auf Kinder ausgerichtete Brause auf Kinder ausgerichtete Brause. Die kindliche Natur des Namens begrenzt jedoch insgesamt die Möglichkeiten.

Activate: Aktivieren, aktivieren. Als Name für eine Sportartikelmarke fungiert dies als Befehl, der die Menschen scheinbar dazu auffordert, ihre sportliche Seite zu aktivieren. Dies eröffnet ziemlich harte Marketingmöglichkeiten rund um die Idee, dass Menschen ihre Ziele erreichen.

Sword and Shield: Dies würde als Sportswear-Marke für Männer funktionieren. Es verweist auf alte Waffen, die in unserer heutigen Gesellschaft romantisiert werden.Eros ist der römische Gott der Liebe. Bei einer Beauty-Marke würde dieser Name direkt die Wünsche der Verbraucher ansprechen.

Mi Amor: Eine Erweiterung der Idee des Eros, übersetzt heißt es „Meine Liebe. Es ist besitzergreifend und kommt fast als Befehl heraus. Als Beauty-Marke spricht dies wiederum die Wünsche der Konsumenten an.

Advocate: Ein Advokat ist ein Freund und Unterstützer. Als Bekleidungsmarke ist dies eine interessante Botschaft. Sind die Kleider für Sie, unterstützen Sie Ihren Sinn für Mode. Oder setzen Sie sich für die Marke ein? Indem er auf beide Arten arbeitet, bezieht der Name den Verbraucher auf subtile Weise auf einer tieferen Ebene mit ein.

Woran Sie denken sollten, wenn Sie Ihre Marke benennen

Wir haben viele Grundlagen behandelt und ein paar Ideen angeboten, um Sie bei Ihren Branding-Überlegungen zu unterstützen. Was Sie jedoch beachten sollten: Sie müssen wissen, dass Ihre Marke nicht nur aus dem Namen besteht. Der Name ist nur der Ausgangspunkt. Auf seiner Basis bauen Sie Ihre Markenidentität auf.

Ihr Markenname muss auf emotionaler Ebene mit Ihrem Publikum in Kontakt treten. Es sollte einzigartig und leicht zu merken sein und die Persönlichkeit und die Botschaft hinter Ihrem Branding klar vermitteln.

Versuchen Sie, sich nicht auf einen bestimmten Namen in Bezug auf ein Produkt oder eine Region zu beschränken, sondern denken den Aufbau positiver Assoziationen. Vermeiden Sie unsensible, unansenliche oder schwer auszusprechende Namen.

Denken Sie außerdem daran, wie Ihr Markenname in anderen Sprachen klingt, da Sie nicht möchten, dass Ihr Markenname auf internationalen Markt hinderlich ist.

Referenzen

  1. Chovanová, H.H., Ivanovich A., & Babčanová, D.  (2015) “Impact of Brand on Consumer Behavior” Procedia Economics and Finance, Vol. 34,  pp. 615-621: https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S2212567115016767
  2. Escalas, J.E. (2004a), “Imagine yourself in the product: mental simulation, narrative transportation, and persuasion”, Journal of Advertising, Vol. 33 No. 2, pp. 37-48: http://www.jstor.org/stable/4189256
  3. Jeon, J.E., (2017) “The impact of brand concept on brand equity” Pacific Journal of Innovation and Entrepreneurship Vol. 11 No. 2, 2017 pp. 233-245: https://www.emeraldinsight.com/doi/pdfplus/10.1108/APJIE-08-2017-030
  4. Malär, L., Krohmer, H., Hoyer, W.D. and Nyffenegger, B. (2011), “Emotional brand attachment and brand personality: the relative importance of the actual and the ideal self”, Journal of Marketing, Vol. 75 No. 4, pp. 35 – 52:  https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S1057740805700954
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